Das Theaterhaus Ost in Halle stellt in der Theaterlandschaft Ostdeutschlands als einziges queerfeministisches Theaterhaus eine Besonderheit dar. Der diesjährige Spielplan ist dabei im vollen Gange, neben zahlreichen Gastspielen bringt das Theaterhaus auch immer wieder eigene Produktionen auf die Bühne, so wie am 07.08. mit dem Stück „Des Meeres und der Liebe Wellen” – welch ein schöner Genitiv – nach Franz Grillparzer. In Grillparzers Drama geht es um die junge angehende Priesterin Hero, die sich in den Fischer Leander verliebt. Verbotenerweise, da sie durch ihr Priestertum keine Beziehung eingehen darf. Regie hat dabei Raffaela Lanci geführt, Tija Y. C. Uhlig, Sarah Frese, Violante Romani und Melli Heyne spielen mit. Über das Theaterstück sprach Radio Corax mit Raffaela Lanci und Sarah Frese.
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Ensemble des Theaterhaus Ost zur Premiere des Stücks „Des Meeres und der Liebe Wellen”
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